C.B.STOLL

Rezensionen | AUSZÜGE

LOVELYBOOKS.COM (ANTONMARIA)

Dieser meisterhafte und brisante Thriller hat alles, was man von einer Story mit Niveau und Spannung erwartet. Aktuell ist das Thema, Brainfood und die Machenschaften der Ernährungsindustrie und ihrer Exponenten. Spannend die Geschichte, in die die couragierte Journalistin Mara Podolsky, die Protagonistin, verstrickt wird. Lehrreich und ebenso spannend das geschickt in den Roman gestreute Wissen zu Ernährungsfragen und fragwürdigen Trends. Witzig, geistreich und messerscharf auch die Dialoge mit dem Zynismus der Mächtigen aus der Wirtschaft und Manipulatoren aus der Medienwelt. Interessant und facettenreich gezeichnet die Akteure und ihre Charakter und Sichtweisen der Welt. Und last but not least: Eine wortgewaltige Sprache, die für sich allein schon ein Genuss und für Thriller und Belletristik einmalig und leider selten ist. Der ungestüme Erzählstil mit verschiedensten Schauplätzen, die Brisanz und Aktualität des Themas und die fundierten und spürbaren Recherchen und die Charaktere mit Ecken und Kanten sind die Stärken des Victoria-Reports. Mara Podolski hat eindeutig das Zeug zur sympathischen Serienheldin mit Courage. C. B. Stoll erzählt seine Geschichte einer in immer neue Verwicklungen führenden Achterbahn und bietet reichlich Nervenkitzel, Aktuelles, Lehrreiches und Spannung. Mit unerwarteten Wendungen überrascht er den Leser immer wieder von neuem, übertrifft er immer wieder das Absehbare und Vermutete, ohne dass dabei Glaubwürdigkeit und Realität darunter leiden.

RANTLOS.de, DAS ONLINE-MAGAZIN (dietrich kantel)

Der in Zürich lebende Autor C. B. Stoll, der in seinem Leben schon die unterschiedlichsten Berufe ausübte, hat mit „Victoria-Report“ einen Thriller vorgelegt, mit dem er für die erzählte Geschichte saubere Recherche beweist. Die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien können, wenn auch nicht konkret („ach, der…“), so doch dem Muster nach durchaus in der Wirklichkeit wiedererkannt werden. Und auch die angesprochene Grundproblematik ist – trotz gewisser, wohl spannungsgeschuldeter Überzeichnungen – alles andere als an den Haaren herbeigezogen: Die „Verbesserung“ von Nahrungsmitteln ist zwar in der von C. B. Stoll spannend konstruierten Form („Brain Food“) – noch nicht Realität. Tendenzen dahin stehen jedoch zu besorgen, und der Missbrauch von Menschen in Entwicklungsländern zu Forschungszwecken ist jedenfalls aus der Pharmabranche bekannte und erschreckend bestätigte Wirklichkeit. Der Erzählstil des Autors ist gut – will meinen, ist so, wie es ein Thriller braucht. Die Sprache ist alles andere als sanft,– und auch das ist gut so. Schwächelt der Spannungsaufbau anfangs, so fesselt die Geschichte in ihrem Fortgang zunehmend und lässt den Leser letztlich nicht mehr los. Den Vergleich mit allseits bekannten Thriller-Autoren der Bestsellerlisten braucht C. B. Stoll nicht zu scheuen. Ja, das Buch ist spannend zu lesen und deswegen unbedingt eine Leseempfehlung – nicht nur – als Urlaubsschmöker.

Schwäbische zeitung (andreas heinrich)

Knallhart an der Wirklichkeit und informativ, vor allem aber mit einer tragenden Botschaft geschrieben, die so manchem Leser den Magen brummen lässt: Wer profitiert am großen Rad der Lebensmittelindustrie, und wer wird der Verlierer sein? C. B. Stolls Roman ist frei von Klischees und Ausschmückungen, er bietet viel Spannung und das, ohne den Zeigefinger zu erheben.

amazon.de (Werner Dietrich „Der Personaler“)

Dieser meisterhafte Thriller hat alles, was man von einer Story mit Niveau und Spannung erwartet. Aktuell ist das Thema und spannend die Geschichte, in welche die Journalistin Mara Podolski verstrickt wird. Lehrreich ist das geschickt in den Roman gestreute Wissen zu Ernährungsfragen und fragwürdigen Trends. Witzig, geistreich und messerscharf sind auch die zynischen Dialoge der Mächtigen aus der Wirtschafts- und der Medienwelt. Facettenreich sind die Akteure gezeichnet, ebenso deren Charaktere und Sichtweisen. Und last but not least: C. B. STOLL erzählt mit wortgewaltiger Sprache, die für sich allein schon ein Genuss und für Kriminalromane einmalig und leider eher selten ist. Kurz: Die Mara-Podolski-Romanreihe hat großes Potenzial.

Neue Zürcher Zeitung (Katrin Schregenberger)

Der Krimi Victoria-Report ist der erste Teil einer ganzen Serie, die nach der Hauptfigur Mara Podolski benannt ist. Der Autor identifiziert sich zu einem großen Teil mit der unverblümten Art der Protagonistin. Bewusst hat er eine Frau als Hauptfigur eingesetzt. Frauen seien das Bewahrende, führt Stoll dazu aus. Männer hingegen agierten oft aggressiv und zerstörerisch. Mara kämpfe in seinen Kriminalromanen denn auch gegen eine von Männern dominierte Welt.

Tages-Anzeiger (Thomas Wyss)

Das Modell und die Schnüfflerin. C. B. STOLL, der Autor und seine Journalistin, Mara Podolski, haben eines gemein: Sie geben niemals auf! Der Victoria-Report ist ein gelungener Roman mit süffig formulierten Dialogen.

SonntagsZeitung (Stephanie Riedi)

Der Victoria-Report von C. B. STOLL ist ein brisanter Polit-Roman über die Machenschaften der Nahrungsmittelindustrie. Der ungestüme Erzählstil, die Brisanz des Themas und die fundierte Recherche sind die großen Stärken dieses Buchs. Mara Podolski, die Journalistin und C. B. STOLLs Protagonistin, hat zweifellos das Potenzial zur Serienheldin.

Krimi-Couch.de (Stefan Heidsiek)

Der Victoria-Report ist eine äußerst erhellende, informative und mit knallharten Fakten gespickte Lektüre über die Lebensmittelindustrie. Die schwerverdauliche Botschaft lässt den Magen grummeln, macht aber in Punkto Spannung (noch) nicht ganz satt. Nichtsdestotrotz: C. B. STOLL, diesen Namen sollte man sich merken.

Radio SRF2 (Luzia Stettler)

Ein Roman mit Kultcharakter, kühn geschrieben und rasant im Tempo.

Martins Bücher-Blogg (Martin Zimmerli)

Victoria-Report ist ein wirklich gelungenes Romandebüt. Das Werk mit seinem hochbrisanten Thema, seiner Verquickung von Realität und Fiktion gefällt mir ausnehmend gut. Die Figuren handeln (fast immer) plausibel, die Charaktere sind minutiös herausgearbeitet, die Handlungsstränge sind intelligent verknüpft. Kommt hinzu: Die Schreibe ist unterhaltsam und originell.

Neue Luzerner Zeitung (Urs Bugmann)

C. B. STOLL debütiert mit einem fulminanten Kriminalroman. Der Autor führt seine Geschichte in immer neue Verwicklungen hinein und bietet dem Leser reichlich Nervenkitzel und Spannung. Die Geschichte wird fintenreich erzählt, genüsslich und atemberaubend kostet STOLL die Details aus. Die Figuren sind lebensnah und differenziert gezeichnet, die Hintergründe mit fundierter Kenntnis untermauert. Der Victoria-Report hält den Leser bis zum Schluss im Bann.